Prominente Implantat-Träger

Marc Lynn, Bassist von Gotthard: Schultergelenk

«Nach meinem Motorradunfall und der Diagnose, dass meine Schultergelenkkugel zertrümmert sei, war ein künstliches Schultergelenk die einzige Lösung für mich. Beim Vorgespräch mit dem Chirurgen versprach er mir 70 – 75 % der früheren Mobilität zurück.

Unser Ziel war, dass ich wieder auf der Bühne stehen und mein Instrument richtig spielen kann. Dieses Implantat wird nicht sehr oft gebraucht und deshalb sind die Erfahrungswerte und die Statistiken darüber gering. Ich weiss heute auch, dass meine jetzige Situation ein Ausnahmefall ist, denn durch einen chirurgischen Glücksgriff und hartes Arbeiten meinerseits in der Physiotherapie und im Muskelaufbau habe ich ca. 95 % meiner früheren Mobilität zurück und kann, mit nur minimen Einschränkungen, wieder alles machen wie früher. Ich bin mit meinem Resultat mehr als zufrieden, ja sogar glücklich.»

Stefan Tobler, Vize-Mister-Schweiz 2010: Hüftimplantat

«Als Kind habe ich manchmal so lange Fussball gespielt, bis ich vor Schmerzen kaum noch gehen konnte. Jede länger andauernde Bewegung verursachte Schmerzen. Meine Lebensqualität hat sich seit dem Hüftimplantat enorm gesteigert, ich kann wieder schmerzfrei Sport treiben, sogar joggen.»

Heinz Wahrenberger, Böögg-Bauer: Hüftprothese

«Ich konnte den Umzug letztes Jahr nur mit Medikamenten mitmachen, meine Hüfte hat so geschmerzt. Die Hüftprothese ist tipptopp, jetzt kann ich erst recht weitermachen.»

Ueli Maurer, Bundesrat: Hüftgelenk

Ueli Maurer

«Für mich hat sich, seitdem ich ein künstliches Hüftgelenk habe, nichts geändert. Es ist alles in bester Ordnung.»

Guido Eugster, Trio Eugster: Schultergelenk

Guido Eugster

«Ich hatte vor 15 Jahren starke und zunehmende Schmerzen im linken Schultergelenk. Nach der Diagnose Arthrose liess ich mir ein künstliches Schultergelenk implantieren. Schon bevor ich aus der Narkose erwachte, wurde mein Arm bewegt und bereits am nächsten Morgen war ich im Hallenbad. Auch die Heilung verlief nach Plan und die Schmerzen, die ich vor dem Gelenk-Ersatz hatte, waren weg.

Die Bewegungsfreiheit war wieder da und ist noch da – nach 15 Jahren. Bei der einen Schulter sollte es aber nicht bleiben. Ich bin im Haus gestürzt und musste mir wegen nicht mehr rekonstruierbarer gerissener Sehnen auch noch das Gelenk in der rechten Schulter ersetzen lassen. Noch heute staune ich, wie reibungslos alles abgelaufen ist und ich kann jedem empfehlen, nicht unnötig lange zuzuwarten.»

Allen Guggenbühl, Psychologe und Buchautor: Kniegelenk

Alain Guggenbuehl

«Der Gelenkknorpel in meinem linken Knie war komplett verschliessen. Mein Arzt war erstaunt, dass ich so überhaupt noch gehen konnte. Beim künstlichen Kniegelenk hatte ich die Wahl zwischen einem Alters- und einem Sportlerknie. Letzteres ist beweglicher, setzt aber mehr Muskelkraft voraus, damit es sich optimal in das Bein integriert. Ich habe mich für die Sportlervariante entschieden, weil ich weiterhin mit dem Mountainbike unterwegs sein wollte.

Ein halbes Jahr nach der Operation und mit entsprechender Physiotherapie war meine Beweglichkeit wiederhergestellt und ich konnte mich wieder schmerzfrei bewegen. Das neue Kniegelenk hat meine Lebensqualität stark verbessert!»

 
TYPO3 Agentur