Artikel Gesundheitswesen

Medtech, August 2017

«Swiss Medtech» FASMED et Medical Cluster fusionnent

La FASMED et Medical Cluster fusionnent pour former Swiss Medtech

NZZ, Juni 2014

Gut gemeint ist noch nicht gut getan

Die 2012 schweizweit eingeführte Spitalvergütung durch Fallpauschalen birgt einige Gefahren, die von der Politik und den Betroffenen noch nicht genügend wahrgenommen werden.

NZZ, April 2014

Sechs Spitäler scheitern an Mindestfallzahlen

Die Spitalliste des Kantons Zürich ist noch keine drei Jahre alt, und schon wird sie revidiert. Einigen Spitälern werden Leistungsaufträge entzogen, weil sie zuletzt zu wenig Patienten behandelt haben.

NZZ, Februar 2014

Die medizinische Grundversorgung stärken

Bundesrat Alain Berset plädiert für ein Ja zur Förderung der Hausarztmedizin.

NZZ, Januar 2014

Zweiklassenmedizin verhindern

Die Gesundheitspolitik muss dafür sorgen, dass alle Patienten die besten Chancen für eine rasche Genesung und eine gute Lebensqualität erhalten. Dazu braucht es in der Schweiz eine qualitativ hochstehende Spitzenmedizin – nicht aber eine kostspielige Überversorgung durch zu viele Leistungserbringer.

NZZ, Januar 2014

Abschiebung von chronisch Kranken und verzögerte Übertritte in die Reha

Die Ärzte beurteilen die neue Spitalfinanzierung nach zwei Jahren Erfahrungen weniger negativ als zu Beginn.

NZZ am Sontag, November 2013

Fallpauschalen mit blutigen Folgen

Eine Umfrage unter Spitalärzten weist auf unsachgemässe Eingriffe und zu frühe Entlassungen hin

Tages-Anzeiger, September 2013

Die Herausforderungen für die Medtechbranche

Höhere Hürden für die Zulassung neuer Produkte und Anleger, die sich immer stärker zurückhalten, setzen den Herstellern zu – auch in der Schweiz.

NZZ, Juli 2013

Gesundheitssystem – zufriedene Bürger, kritische Medien

Das Gesundheitswesen ist häufig Gegenstand der medialen Berichterstattung. Kontrolle und konstruktive Kritik sind dabei notwendig und willkommen. Schlecht recherchierte Berichte und falsche Anprangerungen aber verunsichern die Bürger und Patienten bloss unnötig.

Handelszeitung, Juni 2013

„Will man sparen, muss man schliessen“

Der Chef der Krankenkasse CSS über den Gesundheitsminister, den Preis der Einheitskasse, überflüssige Spitäler und den fehlenden Leidensdruck der Prämienzahler.

NZZ, Mai 2013

Kürzer im Akutspital und länger in der Reha

Nach der Einführung von Swiss DRG ziehen die Spitäler eine positive Bilanz. „Blutige Entlassungen“ kommen nicht vor. Verbesserungen seien beim Entgelt komplexer Fälle nötig.

Tages-Anzeiger, April 2013

Zu tiefe Fallpauschalen

Zürcher Spitäler fühlen sich durch die neuen Spitaltarife des Kantons diskriminiert. Nun haben Dachverbände sowie die Stadt Beschwerde eingereicht.

Handelszeitung, März 2013

Chronischer Tarifkonflikt

Seit Monaten streiten Kliniken, Kassen und Kantone heftig über die neuen Fallpauschalen – wohl bald auch vor Gericht.

NZZ, März 2013

Heikler Ausgleichs-Pool für Krankenkassen

Der vom Bundesrat vorgeschlagene Ausgleichs-Pool für teure Krankenkassenfälle soll die Jagd der Kassen nach guten Risiken eindämmen. Experten befürchten aber, dass das Instrument mehr Probleme schafft, als es löst.

Tages-Anzeiger, März 2013

So stirbt die Innovation

Der Bundesrat setzt falsche Anreize in der Gesundheitspolitik.

SonntagsZeitung, März 2013

„Eine Einheitskasse wegen 5 Fr.: Absurd!“

Groupe-Mutuel-Chef Thomas Grichting über fehlende liberale Grundsätze, Bundesrat Berset und tiefe Prämien.

NZZ, Januar 2013

Einsparungen von 20 Prozent als Ziel

Der Bundesrat skizziert in einer Gesamtschau, wie er die Herausforderungen im Gesundheitswesen bis 2020 angehen will. Er will mit Effizienzsteigerungen 20 Prozent der Kosten einsparen, die Prävention ausbauen und die Steuerung des Systems verstärken.

SonntagsZeitung, Januar 2013

Das kranke System

Boni für Operationen, Geheimverträge zwischen Hausärzten und Spitälern, Mediziner unter Spardruck – seit einem Jahr müssen sich die Spitäler selbst finanzieren. Vier Beispiele zeigen, wie es dabei zu krassen Fehlanreizen kommt.

OTX World, Dezember 2012

Fallpauschalen = billige Implantate?

Je günstiger ein Spital Implantate wie beispielweise künstliche Gelenke einkauft, desto billiger kann es seine Dienstleitungen anbieten. Oder desto mehr verdient es. Kann der Patient im Bedarfsfall noch damit rechnen, das bestmögliche Produkt implantiert zu bekommen? Wer sorgt in der Schweiz dafür, dass dem so ist?

„ECO“ Schweizer Fernsehen, Oktober 2012

„ECO“ Schweizer Fernsehen: Streit um Fallpauschalen

Seit Anfang Jahr rechnen Spitäler ihre Leistungen anhand sog. Fallpauschalen ab. Schon vor der Einführung des neuen Systems äusserten Spitaldirektoren in «ECO» Befürchtungen: Sie seien in ihrer Existenz bedroht, weil anstehende Investitionen – etwa im Gebäudebereich – nicht gedeckt seien. Jetzt haben sich die Bedenken zu einem offenen Konflikt zwischen Spitälern und Krankenversicherern gewandelt.

Tages-Anzeiger, Oktober 2012

Billigprothesen in der Orthopädie unter DRG?

Durch die 2012 eingeführten Fallpauschalen kommt es zu einer Standardisierung der Prozesse und folglich zu mehr Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen. Aufgrund sinkender Preise droht allerdings gerade in der Grundversicherung ein Abbau der heutigen Standards über Einsparungen beim Material wie z.B. bei den Gelenkprothesen mit der Etablierung einer Zweitklassenmedizin.

„10vor10“ Schweizer Fernsehen, August 2012

„10vor10“ Schweizer Fernsehen

Chirurgen schlagen Alarm: Weil das neue Fallpauschalen-System die Spitäler zum Sparen zwingt, prüfen die Spitaldirektoren neue Einkaufsstrategien für künstliche Gelenke. Doch die Einschränkung der Auswahl könnte den Patienten schaden.

NZZ am Sonntag, August 2012

Krankenkasse lanciert Versicherung für freie Wahl bei Implantaten

Nachdem die Schweizer Orthopäden (SGOT) wegen der neuen Fallpauschalen einen Qualitätsverlust bei den Implantaten befürchten und Alarm geschlagen haben, reagiert die Berner Krankenversicherung KPT. Eine neue Zusatzversicherung garantiert, dass Patienten auch künftig die besten Implantate erhalten. Andere Kassen winken ab.

NZZ am Sonntag, Juli 2012

Ärzte warnen vor Qualitätsverlust bei Implantaten

Gewisse Spitäler drängen ihre Ärzte aus Spardruck dazu, günstigere und ungeeignete Implantate zu verwenden. Der Verband der Orthopäden SGOT schlägt nun Alarm und sieht in seinem dazu veröffentlichten Positionspapier den Hintergrund für diesen Preisdruck im neuen System der Fallpauschalen (SwissDRG), wel

Tages-Anzeiger, April 2012

Fallpauschalen: Ärzte sammeln Meldungen über Negativfolgen

Die Einführung der Fallpauschalen hat in der Ärztegesellschaft und in der Chefarztgesellschaft des Kantons Zürich Befürchtungen geweckt, dass die Medizin über die Massen ökonomisiert wird und die Behandlungsfreiheit nicht mehr gegeben ist. Darum haben sie per April 2012 ein Meldesystem für Fälle mit Negativfolgen geschaffen.

Tages-Anzeiger, Januar 2012

Spitäler überweisen Patienten in kritischem Zustand in Rehakliniken

Da die Spitäler seit der Fallpauschalen-Einführung im Januar 2012 pro Patienten eine fixe Pauschale bekommen, steigt für diese der wirtschaftliche Druck, die Patienten frühzeitig zu entlassen. Dies wieder führt dazu, dass Rehakliniken die Patienten bereits kurz nach dem Eingriff übernehmen müssen.

FMH, Januar 2012

FMH: Ein Grossteil der Ärzteschaft steht der SwissDRG-Einführung kritisch gegenüber

In einer vom FMH in Auftrag gegebenen Befragung von rund 1200 Spitalärztinnen und -ärzten sowie von 270 ambulant tätigen Medizinerinnen und Medizinern äusserten sich die meisten besorgt über die Einführung der SwissDRG. Viele befürchten, dass es zu einer Einschränkung der Behandlungsfreiheit kommt.

NZZ, Dezember 2011

Fallpauschalen festgesetzt

Nachdem der Kanton die provisorischen Fallpauschalen bekannt gab, äusserte die Stadt Zürich ihre Bedenken. Die Beiträge seien viel zu niedrig angesetzt und könnten zu einer Verschlechterung des städtischen Budgets um 17.5 Millionen Franken führen.

NZZ, Dezember 2011

Kassen und Spitäler kaum einig

Obwohl in einem Monat die neue Spitalfinanzierung in Kraft tritt, wurden bis jetzt nur wenige Verträge über die Höhe der neuen Basisrate abgeschlossen. Noch bestehen bei vielen Spitälern und Krankenkassen grosse Fragezeichen.

NZZ, November 2011

Kantone, Spitäler und Versicherer in der Pflicht

Bis am 1. Januar die neue Spitalfinanzierung in Kraft tritt, muss noch viel Arbeit geleistet werden. Wesentliches steht für die Umstellung noch nicht bereit: Die Kantone müssen noch die Spitallisten erstellen und die Spitäler und Versicherer die Preise aushandeln.

F&W, September 2011

Medtech-Hersteller müssen reagieren

Die Einführung der Fallpauschalen per 1. Januar wird einige Änderungen für die Medtech-Branche mit sich bringen und nicht ohne Druck auf die Preise über die Bühne gehen, wie Erfahrungen aus Deutschland zeigen.

NZZ, August 2011

Spitäler gegen Tarifsystem

Das neue Fallpauschalensystem wird von den Spitälern scharf kritisiert. Sie wehren sich vor allem gegen den Zwang zur Übermittlung von Patientendaten an die Krankenkassen und bemängeln, dass die vereinbarte Abgeltung der Investitionskosten von vielen Spitälern als zu wenig hoch eingestuft worden seien.

Schweizerische Ärztezeitung SÄZ, Januar 2011

SwissDRG: ein Jahr vor der Einführung

Der Beitrag geht auf aktuelle und für die Ärzteschaft relevante Aspekte wie beispielsweise die Zusatzentgelte ein.

NZZ, Dezember 2010

DRG Fallpauschalen bringen nicht nur Vorteile

Einheitliche Fallpauschalen für Spitalbehandlungen können in Teilbereichen sinnvoll sein, insgesamt werden sie sich aber auf die Betreuungsqualität nachteilig auswirken. Offene Fragen sollten vor der Einführung ehrlich beantwortet werden.

Tages-Anzeiger, Dezember 2010

Das Spital ist endgültig kein Asyl mehr

Das Kantonsspital Winterthur bereitet sich auf die Fallpauschalen vor. Nicht nur die Informatik wird umgestellt, auch das Personal muss umdenken.

NZZ Online, September 2010

Ein Herz aus Stein

Schön, aber krank - wie die Schweiz wegen starrer Strukturen im Gesundheitswesen Chancen verpasst. Von Thierry Carrel.

Schweizerische Ärztezeitung SÄZ, Juli 2010

SwissDRG: ein Zwischenfazit

Wie ist der Stand der vorbereitenden Arbeiten, und welche Problempunkte gilt es noch zu lösen? Welche begleitenden sichernden Massnahmen braucht es für die Einführung? Den Fragen wird in diesem Artikel, kurz nach Veröffentlichung der SwissDRG-Version 0.3, auf den Grund gegangen.

NZZ, Mai 2010

Teure Spitalfinanzierung mit Fallpauschalen

Mit dem fallbezogenen Spitalvergütungssystem werden Spitäler unter Druck geraten, ihre Kosten pro Fall möglichst tief zu halten. Dabei ist fraglich, ob der grundversicherte Patient unter dem neuen System noch Zugang zu innovativen medizinischen Behandlungen innert nützlicher Frist hat.

SonntagsZeitung, Februar 2010

Uni-Spitäler schlagen Alarm

Die Schweizer Uni-Spitäler stellen erstmals Bedingungen für die 2012 vorgesehene Einführung der Fallpauschalen im Gesundheitswesen.

NZZ, September 2009

Fallpauschalen an Spitälern

Der Systemwechsel zu Fallpauschalen an Spitälern ab 2012 soll begleitet und laufend überprüft werden. Die Verbindung der Schweizer Ärzte (FMH) verlangt eine rechtzeitig einsetzende Begleitforschung.

Kolumne des FASMED für www.univadis.ch, Juli 2009

DRG – eine Hürde für die Medizinaltechnik?

Werden die Fallpauschalen patientenverträglich gestaltet und somit die modernen medizintechnischen Errungenschaften auch unter der neuen Spitalfinanzierung zeitnah und in der benötigten Qualität zur Verfügung gestellt?

SPO Patientenschutz, Juni 2009

Fallpauschale für Patienten: Vor- oder Nachteil?

Wegen der aus dem Ausland bekannten negativen Auswirkungen auf die Patienten und Patientinnen sowie das Personal fordert die SPO dringend verbindliche flankierende Massnahmen.

FASMED Mediengespräch vom 14.01.2010

Tages-Anzeiger, Januar 2010

Kostendruck zwingt Spital zur Rationierung moderner Herzklappen

Herzchirurg Thierry Carrel warnt, dass die neuen Fallpauschalen den Zugang zur Spitzenmedizin erschweren.

NZZ, Januar 2010

Warnung vor Fallpauschalen

An einer Veranstaltung des Branchenverbands der Medizinaltechnologie-Industrie FASMED wurde diskutiert, dass die neue Spitalfinanzierung auch zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann.

FASMED, Januar 2010

Referat Melchior Buchs, Generalsekretär FASMED:

Von der Kosten- zur Nutzendiskussion

FASMED, Januar 2010

Referat Nicolas Markwalder, Präsident FASMED

Die Medtech-Branche im Spannungsfeld der gesundheitspolitischen Entwicklungen, insbesondere im Hinblick auf SwissDRG.

FASMED, Januar 2010

Referat Ursula Biermann, Buchautorin und Wissenschaftsjournalistin

Der Alte stirbt doch sowieso. Erfahrungen mit Fallbeispielen aus Deutschland.

 
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