Artikel Implantate/Medizintechnik

Artikel / Communiqué in Deutsch

Medieninformation, Februar 2017
Medieninformation, Januar 2017
Guido Eugster, November 2016
Patientenratgeber SPO, Oktober 2016

Was bekomme ich implantiert?

Die folgenden Ausführungen sollen Patienten in der Informationssuche unterstützen, damit sie sich an der Planung und Wahl des für sie am besten geeigneten Implantates – oder einer Alternative – aktiv beteiligen können.

Promis, September 2016
MEDIA PLANET, Juni 2016

Mit zwei Knie-Implantaten auf dem E-Bike unterwegs

Alice Hübscher (71) ist leidenschaftliche E-Bikerin, bereist die Welt und tobt gerne mit ihren beiden Enkeln im Garten herum. Dass dies wieder möglich ist, verdankt die Bronschhoferin zwei künstlichen Kniegelenken.

Medical Tribune Public, Mai 2016

Ein neues Knie für einen handfesten Job

Der Psychologe Allan Guggenbühl (64) ist bekannt dafür, mit besonders schwierigen, oftmals gewalttägigen Kindern und Jugendlichen umgehen und diese therapieren zu können. Dass er in körperlicher Hinsicht mit den Jugendlichen auch dann mithalten kann, wenn es einmal rauer zu und her geht, hat er unter anderem einem künstlichen Kniegelenk zu verdanken.

Glückspost, November 2015

Ersatzteillager für den Menschen

Die moderne Medizin macht möglich, was noch vor Jahren undenkbar war: „Ersatzteile“ halten uns länger beweglich, fit – und lebensfähig. Wissen Sie, was heute bereits alles möglich ist? Und was die Zukunft bringt?

Medical Tribune Public, Oktober 2015

Arbeiten und Leben mit Herzblut

Karl Polischuk ist passionierter Augenoptiker. Für seinen Job nimmt der 58-Jährige fast täglich den weiten Weg von Emmenbrücke nach Grindelwald auf sich. Dass er einen solch langen Atem aufbringen kann, hat Karl Polischuk sieben Stents zu verdanken. Sie sorgen dafür, dass sein Herz mit ausreichend Blut und somit Sauerstoff versorgt wird.

Aktuelle Technik, September 2015

Perle der Schweizer Volkswirtschaft

Die Medizintechnik-Branche trägt mit 2.3 % des Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP) einen überdurchschnittlich hohen Anteil zur Wertschöpfung der Schweizer Volkswirtschaft bei. Besonders bemerkenswert ist die hohe Innovationskraft der Branche. Eine Tour d’horizon zur Schweizer Medizintechnik und ihrer Erfolgsgeschichte.

Blickpunkt KMU, Mai 2015

Die Schweizer Medizintechnik als Exportschlager

Mit 2,3 Prozent des BIP trägt die Medizintechnik einen sehr hohen Anteil zur Wertschöpfung der Schweizer Volkswirtschaft bei. Ein Grund dafür ist ihr überdurchschnittliches Exportvolumen. Dass die Branche dabei von KMU dominiert wird, geht oft vergessen.

Schweizerische Ärztezeitung, April 2015

Die Wahl der Implantate ist Aufgabe der Ärztinnen und Ärzte

Wenn die Wahl der Implantate ausschliesslich aus ökonomischer Sicht erfolgt, besteht die Gefahr der Qualitätseinbusse, insbesondere, wenn Zusatzleistungen wie Lieferservice rund um die Uhr, Aktualisierung des Instrumentariums, Support der Firmen bei Revisionsoperationen wegfallen. Auch unter SwissDRG müssen die Operateure die Implantate wählen. Die Aushandlung der Lieferbedingungen und Preise ist

Medical Tribune Public, April 2015

Keine Schmerzen mehr und Rückkehr der Sehkraft

Margot Ridolfi (74) ist leidenschaftliche Marktfahrerin - auf fast 70 Märkten ist sie jedes Jahr mit ihrem Imbisswagen präsent. Dass die lebensfrohe Rorschacherin trotz Grünem Star auch heute noch unbeschwert mit ihrer Hündin Kira spazieren gehen und Würste und Hamburger perfekt auf den Punkt braten kann, hat sie einer Ärztin zu verdanken - und speziellen Augenimplantaten.

Tages-Anzeiger, Februar 2015

Bewegung ist Mobilität und Lebensqualität - für uns alle

Unerträgliche Schmerzen bei jedem Schritt - das Knieimplantat oder die künstliche Hüfte sind längst fällig. Nach der Operation kommt die Erkenntnis: Endlich bin ich diese Schmerzen los, kann meinen Alltag wieder bewältigen, meiner Arbeit nachgehen und meine Freizeit gestalten. Dank modernen Therapiemöglichkeiten bei Knochen- und Gelenkserkrankungen sind wir heute länger mobil.

Medical Tribune Public, September 2014

"Ironlady" - dank Bandscheiben-Implantaten

Vor 10 Jahren hatte die Amateur-Triathletin Andrea Haslebacher (35) einen schweren Kite-Surfing-Unfall. Schmerzen bestimmten fortan ihren Alltag. Die Diagnose kam spät: zweifache Diskushernie (Bandscheibenvorfall). In einer Notoperation wurden der Bernerin 2011 zwei künstliche Bandscheiben implantiert. Nur ein knappes halbes Jahr später rannte sie am Triathlon allen davon.

ophta, August 2014

Mehr Durchblick dank dem VOFIS

Seit 2013 engagiert sich der Verein ophthalmologischer Firmen der Schweiz VOFIS in der Implantate-Kampagne des Schweizer Medtech-Verbandes FASMED.

swiss export journal, Juli 2014

Schweizer Implantate in den USA immer erfolgreicher

Die Schweizer Medizintechnik-Branche trägt einen hohen Anteil zur Wertschöpfung der Schweizer Volkswirtschaft bei. Mit ein Grund dafür ist ihr hohes Exportvolumen. Dabei rangieren die USA als Absatzmarkt neben Deutschland an vorderster Stelle.

Schweizer Familie, Mai 2014

Schritt für Schritt wieder selbständig

Helena Herrmann hat Parkinson. Als die Krankheit ihre Mobilität mehr und mehr einschränkte, liess sie sich einen Hirnschrittmacher implantieren. Die Operation hat ihr neue Lebensqualität beschert.

NZZ, April 2014

Vergängliche Stützen für enge Herzgefässe

Die Kathetertherapie verengter Herzkranzgefässe ist eine Erfolgsgeschichte und das Interesse am „perfekten“ Stent ist ungebrochen.

Medical Tribune public, März 2014

Dank zwei Hüft-Prothesen zurück zum alten Schwung

Für Werner Baltensperger gibt es nichts Schöneres, als die schneebedeckten Berge im Bündnerland hinunterzugleiten. Dass er dazu wieder in der Lage ist, hat er zwei künstlichen Hüftgelenken zu verdanken.

SonntagsZeitung, Januar 2014

Künstliches Knie ist gut fürs Herz

Ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk verbessert nicht nur die Chancen, wieder besser laufen zu können, sondern reduziert auch das Risiko für Herzerkrankungen.

Fit for Life, Oktober 2013

„Es geht mir um Welten besser als je zuvor“, sagt Andrea Haslebacher, Triathlon-Läuferin mit Bandscheiben-Prothesen.

Nach einem schweren Kitesurf-Umfall vor zehn Jahren litt Andrea Haslebacher jahrelang unter extremen Rückenschmerzen und konnte zeitweise kaum gehen. Heute bestreitet sie erfolgreich Triathlon-Wettkämpfe. Dass Andrea Haslebacher wieder Freude am Sport hat, verdankt die 34-jährige Bernerin zweien Bandscheiben-Prothesen.

Tages-Anzeiger, September 2013

Implantate für das Herz: Bessere Therapien dank Innovationen

Herzerkrankungen können lebensbedrohend sein und die Lebensqualität einschränken. Medizinische Implantate leisten dabei einen wichtigen Beitrag für die optimale Behandlung. Neuste Innovationen verkürzen nun die Operationszeit und erleichtern spätere Untersuchungen.

Medical Tribune public, September 2013

Implantierbarer Minicomputer als Taktgeber und Lebensretter

2001 änderte ein schwerer Herzinfarkt das Leben von Roland Feer dramatisch. Nach weiteren schweren Zwischenfällen 2006 wurde ihm schliesslich ein implantierbarer Cardioverter-Defibrillator (ICD) eingesetzt. Seither sorgt der rund 80 Gramm leichte Minicomputer dafür, dass sein Herz nicht mehr aus dem Takt gerät oder sogar stillsteht.

THE JOURNAL OF BONE AND JOINT SURGERY, September 2013

Knie-Implantate wirken sich langfristig positiv auf Gesundheitskosten aus

Obwohl der Einsatz einer Knie-Prothese kostspielig ist, hat eine US-Studie ergeben, dass Knie-Implantate den Patienten nicht nur mehr Lebensqualität zurückgeben, sondern auf die Dauer auch die Gesundheitskosten senken. Die Patienten können wieder voll ins Berufsleben zurückkehren und sind weniger oft krank.

NZZ, August 2013

Trübe Augenlinsen schonend entfernen

Heutzutage wird bei der Operation des grauen Stars die Linse mittels Ultraschall zerkleinert. In Zukunft könnte der Femtosekundenlaser die alte Technik ablösen. Diese verspricht präzisere Schnittführung und damit eine für den Patienten schonendere Behandlung.

Mecial Tribune public, März 2013

Grauer Star – Dank künstlicher Augenlinsen klare Sicht im Alter möglich.

Malen ist ihr Leben. Aufgrund eines beginnenden Grauen Stars wurde es jedoch für die Künstlerin Sabine Hofkunst immer mühsamer, ihre Ideen auf Papier zu verwirklichen. Dank künstlichen Augenlinsen kann sie nun wieder mühelos und ohne Lesebrille arbeiten.

European Health Technology Institut, Januar 2013

Rechtzeitiger Hüftgelenk-Ersatz senkt Gesundheitskosten

Eine neue Studie des European Health Technology Institut (EHTI) in Italien zeigt auf: Wird bei Patienten das schmerzende Hüftgelenk rechtzeitig ausgetauscht, senkt dies die sozioökonomischen Kosten: Die Patienten können schneller ins Arbeitsleben zurückkehren und bleiben im Alter länger selbständig und unabhängig.

SonntagsZeitung, Januar 2013

Hausgemachte Implantate

Schweizerinnen und Schweizer werden immer älter. Und da mit zunehmendem Alter Gelenke abnutzen und Organe in ihrer Funktion nachlassen, wird die Nachfrage nach Implantaten in Zukunft weiter zunehmen. Ersatzteile aus körpereigenen Zellen könnten den Markt revolutionieren – noch fehlt es allerdings an zugelassenen Produkten.

Go!, Dezember 2012

Die Medtech-Branche – Herzschrittmacher der Schweiz

Die Medtech-Branche steuert mit 1.1% der Beschäftigten über 5% zum Schweizer Exportvolumen bei. Die Motoren der hochinnovativen Branche sind unzählige KMU, die grosses Know-how im Engineering mit fundierten medizinischen Kenntnissen kombinieren.

Tages-Anzeiger, Dezember 2012

Teure Nachbehandlungen bei Implantaten seltener als erwartet

Während frühere Studien von einer hohen Komplikationsrate bei Zahnimplantaten ausgingen, hat eine neue Langzeituntersuchung der Universität Bern gezeigt: 97 Prozent der jährlich rund 90‘000 eingesetzten Zahnimplantate sind auch nach zehn Jahren noch in einem guten Zustand.

NZZ am Sonntag, November 2012

Schrittmacher einer ganzen Region

Die Reise eines Herzschrittmachers von der Fabrik in den Patientenkörper. Alles „Made in Switzerland“.

Tages-Anzeiger, Oktober 2012

Neues Implantatregister bringt mehr Sicherheit für Knie- und Hüftprothesen

Jährlich werden in der Schweiz rund 16‘000 künstliche Knie- und 20‘000 künstliche Hüftgelenke implantiert. Das neue obligatorische Implantatregister SIRIS erhöht die Patientensicherheit und bildet ein effektives Frühwarnsystem bei Problemen mit Implantaten.

NZZ am Sonntag, Oktober 2012

Neue Röhrchen gegen den Herzinfarkt

Sind die Blutgefässe verengt und droht ein Herzinfarkt, dehnen Mediziner diese durch das Einführen sogenannter Stents. Dadurch wird die Durchblutung des Herzens verbessert. Jetzt entwickeln sie moderne Materialien, die sich im Körper auflösen und spätere Komplikationen verhindern.

Swiss Medical Technology, Oktober 2012

Studie „Swiss Medical Technology Industry 2012“

Mit einem Umsatz von CHF 12.5 Mia. und rund 51‘000 Stellen ist die Medtech-Branche ein wichtiger Wirtschaftsplayer und Arbeitgeber in der Schweiz. Steigender Kosten-, Preis- und Wettbewerbsdruck, die Frankenstärke sowie regulatorische Auflagen stellen die Branche jedoch vor enorme Herausforderungen. Die Studie zeigt Gefahren und Chancen für den Standort Schweiz auf.

Gesundheitsprechstunde, Oktober 2012

„Gesundheit Sprechstunde“: Spezialsendung zum Thema „Knie-Arthrose“

Rund 16‘000 künstliche Knie-Gelenke werden in der Schweiz jedes Jahr eingesetzt. Das Schweizer Fernsehen thematisiert in einer Spezialausgabe der „Gesundheit Sprechstunde“ das Thema „Knie-Arthrose“ und zeigt anhand von Patientengeschichten auf, wie das Leben nach einer Operation aussieht.

Handelszeitung, September 2012

Lieferung bis vor den OP

Hüftprothesen, Kniegelenke oder Skalpelle – sie alle werden durch das spezielle Logistiksystem „Innight Medica“ der Post an die Spitäler geliefert. Und zwar in der Nacht und bis vor den Operationssaal. Dabei kann beispielsweise der Versand einer Hüftprothese mehrere Transportkisten umfassen; vom Operationsbesteck bis hin zum kleinsten Verbrauchsmaterial wie Tupfer, alles wird mitgeliefert.

Medical Tribune Public, September 2012

Ein ganz normaler Bub - dank künstlicher Herzklappen

Manuel Bosshardt ist ein aufgeweckter 11-jähriger Bub, der für sein Leben gern Lego zusammenbaut und den gelben Gürtel im Karate besitzt. Doch all das ist für ihn keine Selbstverständlichkeit - Manuel kam mit einem schweren angeborenen Herzfehler auf Welt.

Mecial Tribune public, Juni 2012

Knie-Teilprothese erlaubt Sport auf hohem Niveau

Nachdem René Hug jahrelang nur noch unter grossen Schmerzen Tennis spielen konnte, kann er heute dank einer Knie-Teilprothese wieder erfolgreich Turniere bestreiten.

SonntagsZeitung, Mai 2012

Auf der Suche nach der besten Stütze

Die richtige Behandlung verengter Herzkranzgefässe mittels sogenannter Stents (Gefässstützen) ist im ständigen Wandel. Noch während eine neue Stentgeneration erforscht wird, ist deren Nachfolge schon in den Startlöchern.

NZZ am Sonntag, April 2012

Schrittmacher für Schnarcher

Vier Prozent der Bevölkerung leiden unter dem Schlafapnoesyndrom. Hierbei kommt es aufgrund eines Erschlaffens der Muskeln im Rachen und der Zunge zu sekundenlangem Atemstillstand während des Schlafens. Amerikanische Forscher haben nun einen Schrittmacher getestet, der mittels elektrischer Stromstösse den Nerv, der zur Zunge führt, stimuliert und so verhindert, dass die Muskeln erschlaffen.

Tages-Anzeiger, April 2012

Epilepsie-Patient mit Hirnschrittmacher

Ende März wurde in der Schweiz zum ersten Mal einem Epilepsie-Patienten ein Hirnschrittmacher implantiert. Dieser stimuliert in einem festen Rhythmus die Nervenzellen im Gehirn. Damit will man seine häufigen schweren epileptischen Anfälle mit Krämpfen und Bewusstlosigkeit in den Griff bekommen.

NZZ, April 2012

Sind hohe und steigende Gesundheitskosten schlecht?

Die Gesundheitsausgaben steigen in praktisch allen Ländern, dies auch aufgrund von technischem Fortschritt. Gerade hier hat sich aber eindrücklich gezeigt, dass diese zunehmenden Kosten mit einem grossen Nutzen verbunden sind. So bringen beispielsweise moderne künstliche Gelenke dem Patienten vor allem eines zurück: eine stark erhöhte Lebensqualität.

20 Minuten, April 2012

Dank neuer Hüfte: Erbauer des Sechseläuten-Bööggs baut seinen 47. Böögg

Nachdem er vergangenes Jahr nur mit Medikamenten am Sechseläuten-Umzug mitmachen konnte, kann Heinz Wahrenberger dieses Jahr nach gelungener Hüft-Operation die Verbrennung seinen 47. Bööggs schmerzfrei miterleben.

Tages-Anzeiger, März 2012

Verweigerte Kostenübernahme: Operation für 77'000 Franken selber bezahlt

Da es sich nicht um eine gesetzliche Pflichtleistung handelt, weigerte sich eine Krankenkasse gegenüber einer Patientin, deren Kosten für eine Blasenschrittmacher-Operation zu übernehmen. Und dies, obwohl die Krankenkasse dadurch jährlich über 10'000 Franken Kosten sparen und die Operation breites nach spätestens sieben Jahren amortisiert sein wird.

Tages-Anzeiger, März 2012

Schweizer Medtech-Branche stellt sich den Herausforderungen

Die Beilage „Medizin der Zukunft“ berichtet im „Tages-Anzeiger“ ausführlich über Implantate, Anforderungen an den Forschungsplatz Schweiz und über Qualitätssicherung und Kostendruck in der Medtech-Branche

NZZ, Februar 2012

Wenn Blinde wieder sehen können

Mittels eines elektronischen Netzhautimplantats haben Forscher bei praktisch blinden Patienten Ansätze der Sehfunktion wieder herstellen können. Dabei werden Bilder einer externen Kamera zur in der Netzhaut implantierten Prothese gesendet, welche daraufhin die kranken Sinneszellen stimuliert.

NZZ am Sonntag, Januar 2012

Der Körper bildet eigenes Schmiermittel für Hüft-Implantate aus Metall

Amerikanische und deutsche Forscher konnten nachweisen, dass sich auf der Metalloberfläche künstlicher Hüftgelenk-Implantate eine dicke kohlenstoffreiche Schicht bildet, die für reibungsarmes Gleiten sorgt. Dank dieser Entdeckung hoffen die Forscher, die Gleitfähigkeit der Metall-Hüftgelenke soweit zu verbessern, dass diese auch bei jungen Patienten lange halten.

Basler Zeitung, November 2011

Medizintechnologie: über Implantate und den Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz

Im Zentrum der Berichterstattung stehen neue Therapien und Innovationen, die Wichtigkeit des Produktionsstandorts Schweiz für die Medtech-Branche sowie die volkswirtschaftliche Bedeutung von Implantaten. Denn Implantate helfen nicht nur, wichtige Körperfunktionen aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen, sie ermöglichen den Betroffenen oftmals die Rückkehr in ein aktives Leben.

NZZ, Oktober 2011

Implantat schützt Netzhautzellen vor dem Absterben

Das Absterben von Netzhautzellen führt zu Sehverlust im Alter. Die Makula-Degeneration gehört zu den häufigsten Augenerkrankungen im Alter, für die es bislang keine Therapie gab. Forscher haben nun ein Implantat entwickelt, welches eingepflanzt im Auge einen Netzhaut-schützenden Faktor produziert. Damit kann die Erkrankung zwar nicht geheilt, jedoch aufgehalten werden.

St. Galler Tagblatt, Oktober 2011

Wieder klar sehen - auch im Alter (Kopie 1)

Jährlich erkranken Zehntausende in der Schweiz am grauen Star, welcher aufgrund verringerter Sehkraft die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränkt. Dank implantierbaren Kunstlinsen kann das Sehvermögen wieder so hergestellt werden, dass danach oft auf eine Brille verzichtet werden kann.

Migros Magazin, August 2011

Pedaleur mit Charme

Der zweitschönste Schweizer von 2010, Stefan Tobler, wird im August in Frankreich ein 1200-Kilometer-Rennen in 80 Stunden bestreiten. Seine künstliche Hüfte wird auch dieser sportlichen Herausforderung standhalten.

Active live, August 2011

Künstliche Herzklappen bringen Blut in die richtige Bahn

Bleibt ein Herzklappenfehler unbehandelt, kann dies bis zum Herzversagen führen. Ein künstlicher Herzklappenersatz kann vorzeitig Abhilfe schaffen.

GlücksPost, Juni 2011

Jetzt klappt es wieder richtig

Für Menschen, denen eine neue Herzklappe eingesetzt wird, beginnt damit oft ein neues Leben. Das kann bis hinauf zur Spitze des Mount Everest führen.

Tages-Anzeiger - Beilage, Juni 2011

Das Ersatzteillager für den Körper aufstocken

Die Medizinaltechnik hat in der Schweiz eine grosse wirtschaftliche Bedeutung. Der Innovationsdruck ist in dieser Branche besonders gross.

Der Sonntag, Mai 2011

Das menschliche Ersatzteillager wächst und wächst

Hüftgelenk- und Kniegelenkersatz sind bekannt. Mittlerweile können jedoch weit mehr Körperteile ersetzt werden - spezielle Implantate helfen auch gegen Parkinson, Depression und Schmerz.

St. Galler Tagblatt, Mai 2011

Unbeschwert reisen dank Telemedizin

Ob Flugzeug, Schiff oder Bahn, Träger eines Herzschrittmachers oder ICDs konnen in der Regel bedenkenlos reisen. Innovative Implantate und moderne Techniken wie die Telemedizin bieten ihnen heute noch mehr Sicherheit.

Tages-Anzeiger - Beilage, April 2011

Implantate bringen Lebensqualität und Mobilität zurück

Armin Schrick, Delegierter Sektion Implantate des FASMED, Dachverband der Medizintechnik über Fortschritte und Herausforderungen der Medizintechnik-Branche.

GlücksPost, April 2011

So bleiben Sie beweglich

Ein Bandscheiben-Vorfall kann sehr schmerzhaft und unangenehm sein, braucht aber selten eine Operation. Ist ein chirurgischer Eingriff nötig, bietet die Medizin heute schonendere Verfahren an.

Active live, März 2011

Ein Ballon richtet gebrochene Wirbel wieder auf

Mittels der Ballon-Kyphoplastie können gebrochene Wirbel wieder aufgerichtet und so die Stabilität und Mobilität der Patienten wieder hergestellt werden.

Active live, Dezember 2010

Die Schulter – Unser beweglichstes Gelenk ist sehr verletzlich

Das Schultergelenk ist anfällig für Abnutzungserscheinungen und Verletzungen. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die Folge. Erzielen Physiotherapie und Medikamente keine Erfolge mehr, kann ein künstliches Schultergelenk Abhilfe schaffen.

Schweizer Illustrierte, Dezember 2010

Ich brauche den Wettkampf

Als 45-Jähriger hätte er sich das niemals zugetraut. 25 Jahre später nimmt Wolfgang von Känel bereits zum dritten Mal am Ironman-Triathlon teil - mit einem künstlichen Hüftgelenk!

Zentralschweiz am Sonntag, November 2010

Der Ironman vom Ägerital

Seine Karriere sei beendet, erklärte ihm der Chirurg. Jetzt gehört der
70-Jährige Wolfgang von Känel zu den Besten im Triathlon.

Schaffhauser Nachrichten, November 2010

Schmerzfrei dank neuem Gelenk

Schön, sportlich und jung - diese Voraussetzungen erfüllen alle
Mister-Schweiz-Kandidaten. Von seinen Mitbewerbern unterschied den
Vize-Mister-Schweiz 2010 Stefan Tobler etwas Unsichtbares: sein Hüftimplantat.

Schweizerische Herzstiftung, November 2010

Taktgeber für das Herz

Vielleicht sind Sie einer der rund 30'000 Menschen in der Schweiz, die einen Herzschrittmacher oder einen Defibrillator unter der Haut eingepflanzt tragen. Was sollten Sie beachten, damit der Taktgeber für Ihr Herz selber intakt bleibt?

Active live, September 2010

Lebensrettender Stromschlag - ICDs bringen das Herz wieder in den richtigen Takt

Patienten, die zu gefährlichen Rhythmusstörungen neigen, können beruhigter leben als noch vor 20 Jahren. Ihnen kann heute ein ICD eingesetzt werden, der lebensbedrohende Fehlrhythmen sofort erkennt und behandelt. Er rettet den Patienten das Leben - oft mehrmals.

St. Galler Tagblatt, September 2010

Mobil und schmerzfrei im Alter

Am Morgen ohne Hilfe aufstehen, sich kleiden, Einkäufe erledigen oder spazieren gehen. Nicht für alle Menschen selbstverständlich oder aber mit starken Schmerzen verbunden. Knie und Hüftimplantate stellen die Mobilität wieder her und bringen so Lebensqualität und Unabhängigkeit zurück.

GlücksPost, September 2010

Ein Kästchen gegen das Zittern

Verlangsamte Bewegungen, versteifte Muskeln und ein Zittern der Hände und oft auch der Füsse sind typische Symptome der Parkinson-Krankheit. Hirnschrittmacher können diese Störungen verringern.

Elgger Zeitung, August 2010

Implantate - Ersatzteile für den Körper

Den meisten fällt zum Begriff «Implantat» spontan der künstliche Zahnersatz ein. Die Palette medizinischer Implantate für den menschlichen Körper ist allerdings sehr viel breiter. Sie sind heute für sehr viele Körperteile verfügbar.

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Artikel / Communiqué in Französisch

Guido Eugster, November 2016
Le Nouvelliste, Juni 2016

Son nouveau défi fou

Malgré l’implantation d’un défibrillateur cardiaque, Philippe May, l’un des skieurs les plus rapides de la planète et participant à la «Race accross the West» se sent plus en forme que jamais.

Tribune Médicale Public, Mai 2016

Un nouveau genou pour un job exigeant

Le psychologue Allan Guggenbühl (64) est connu pour s’occuper de jeunes enfants et adolescents particulièrement difficiles, souvent violents, en leur proposant une prise en charge thérapeutique. Si, du point de vue physique, il est toujours à la hauteur et même capable d’intervenir lorsque la situation se dégrade, c’est grâce à un genou artificiel.

Tribune Médicale Public, Oktober 2015

Une page de vie contée à cœur ouvert

Karl Polischuk est opticien. Passionné par son métier, cet homme de 58 ans fait presque quotidiennement les 90 km d’Emmenbrücke à Grindelwald pour se rendre à son travail. S’il a assez de souffle pour une telle performance, c’est grâce à pas moins de sept stents qu’on lui a implantés. Ces derniers assurent en effet un apport suffisant de sang à son cœur fatigué et par conséquent d’oxygène.

Sport Addict, April 2015

La deuxième vie de Jacques Reymond

A l’heure actuelle, de nombreuses personnes font face à des problèmes d'arthrose qui apparaissent avec l'âge, en raison, notamment, d'une pratique physique intense ou, dans la majorité des cas, d'un surpoids. Ces douleurs handicapent fortement les déplacements du quotidien et la pratique sportive. Avec le temps, le corps souffre et à force de tirer sur les articulations, celles-ci finissent par cé

Tribune Médicale Public, April 2015

Plus de douleurs et un retour des capacités visuelles

Margot Ridolfi est marchande ambulante, activité qu'elle exerce avec passion. Malgré ses 74 ans, cette robuste native de Rorschach fait encore chaque année près de 70 marchés où elle propose ses snacks. Elle est redevable à son médecin et aux implants qu'il lui a posés de pouvoir continuer à préparer ses saucisses, hamburgers et autres grillades.

ophta, Oktober 2014

Plus de clarté grâce à la VOFIS

Depuis 2013, L'Association des maisons ophtalmiques en Suisse VOFIS s'engage dans le cadre de la campagne sur les implants de la Fédération des associations suisses du commerce et de l'industrie de la technologie médicale FASMED.

Tribune Médicale Public, September 2014

"Ironlady" - grâce à un implant de stabilisation

Il y a dix ans, la triathlète amateur Andrea Haslebacher a eu un grave accident de kite surfing. Depuis, ses douleurs étaient quotidiennes. Le diagnostic a été tardif, à savoir une double Hernie discale. Lors d'une opération en urgence, deux disques prothétiques ont été implantés à l'athlète bernoise en 2011. À peine six mois plus tard, elle a de nouveau participé à l'Ironman.

Medical Tribune public, März 2014

La mobilité retrouvée grace aux prothèses de hanche!

Pour Werner Baltensperger rien n’est plus beau que de dévaler les pentes neigeuses de Grisons. Qu’il en soit encore capable, il le doit à l’implantation de deux prothéses de hanche.

Medical Tribune public, September 2013

Un mini-ordinateur implanté bat la mesure et fair revivre

En 2001, alors qu’il avait 47 ans, un infarctus sévère a complètement bouleversé la vie de Roland Feer. Après une récidive sévère en 2006, un défibrillateur-cardioverteur (DCI) lui a finalement été implanté. Depuis, ce mini-ordinateur de seulement 80 grammes assure la prévention des troubles du rythme et l’arrêt cardiaque.

Mecial Tribune public, März 2013

Cataracte – Grâce à des lentilles intra-oculaires une bonne vision chez la personne âgée

Peindre est toute sa vie. En raison d’une cataracte débutante, mettre ses idées sur papier devenait cependant de plus en plus difficile pour Sabine Hofkunst, artiste peintre. Grâce aux implants trifocaux elle peut de nouveaux pratiquer son art avec plaisir, et sans lunettes.

Go!, Dezember 2012

Les medtech suisse – stimulateurs cardiaques

En Suisse, les technologies médicales contribuent à plus de 5% au volume des exportations et à 1,1% des emplois. Ce secteur fortement tourné vers l’innovation est tiré par d’innombrables PME, qui allient un important savoir-faire en ingénierie et de solides connaissances médicales.

La Liberté, Dezember 2012

Au coeur d’une salle d’opération

La deuxième Journée fribourgeoise de cardiologie a eu lieu la semaine dernière à l'HFR Fribourg. La centaine de participants a assisté sur grand écran à des opérations du coeur.

Planète Santé, Oktober 2012

Hanche et genoux tout neufs pour une vie meilleure

Après un accident de moto grave en 1966, Eric (66) a souffert chaque jour durant presque toute sa vie. 45 ans plus tard, deux prothèses articulaires lui rendent enfin sa qualité de vie.

Medical Tribune Public, September 2012

Un enfant comme les autres grâce des prothèses valvulaires

Manuel Bosshardt est un enfant très éveillé qui aime monter des structures en Lego et a obtenu une ceinture jaune au karaté. Mais tout cela n’est pas allé de soi. Il est en effet venu au monde avec une malformation cardiaque sévère.

Mecial Tribune public, Juni 2012

Une prothèse de genou partielle lui a permis de rejouer au tennis à un haut niveau

Pendant des années, jouer au tennis était pour René Hug un véritable supplice. Grâce à une prothèse de genou, il a retrouvé le plaisir de jouer.

L'hébdo, Januar 2011

L'homme bionique est déjà parmi nous

Minuscule - D'une longueur de 5mm à peine, la rétine artificielle, ou implant rétinien, qui équipe une trentaine de patients dans le monde dans le cadre de l'essai clinique le plus avancé dans ce domaine, comprend 60 électrodes.

L'hébdo, März 2010

Au cœr de la health valley

De Geneve Bienne en passant par Neuchâtel ou Sion, la Suisse romande rassemble un nombre sidérant de savoir-faire dans les domaines biomédicaux, qui en font une sorte de «Health Valley», par analogie à la «Silicon Valley» californienne, berceau de l'informatique.

L'hébdo, März 2010

Health valley: Les raisons du succès

Les 750 entreprises de biotech et de medtech implantées en Suisse occidentale sont une véritable richesse. Enquête sur une réussite.

L'hébdo, März 2010

Health Valley

La Romandie est riche en entreprises et en centres de recherche travaillant dans le sectuer des technologies médicales

Communiqué de presse www.implants-suisse.ch, Dezember 2008

Un nouveau site d’informations pour les patients et leurs proches

Quelles sont les différentes sortes d’implants? Quels avantages présententils? Le nouveau site web www.implants-suisse.ch offre de multiples informations sur les différents types d’implants et les formes modernes de traitement, ainsi que des informations plus générales.

 
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