Archiv Interviews

Marc Lynn, Bassist der Schweizer Hard-Rock-Band „Gotthard“, trägt ein künstliches Schultergelenk. Dank dem Implantat ist es ihm auch heute noch möglich, auf der Bühne zu stehen und Musik zu machen. mehr

Der bekannte Psychologe Allan Guggenbühl (63) hat im Dezember 2012 ein künstliches Kniegelenk erhalten. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, wie dies sein Leben und auch seine tägliche Arbeit als Kinder- und Jugendpsychotherapeut verändert hat – zum Positiven. mehr

Claudia Kristensen (43) aus Hitzkirch erlitt mit 14 Jahren einen Kreuzbandriss. Jahrelang wurde die zweifache Mutter von Schmerzen geplagt – bis sie sich Anfang 2013 ein künstliches Kniegelenk einsetzen liess. Dank dem Implantat kann sie mit ihren beiden Kindern endlich wieder unbeschwert schneebedeckte Hänge hinuntersausen. mehr

Im Hinblick auf die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Implantaten stellen sich auch medizinethische Fragen. Wir haben mit Nikola Biller-Andorno, Professorin für Biomedizinische Ethik, darüber gesprochen, wer bei gesundheitlichen Schäden im Zusammenhang mit Implantaten die Verantwortung trägt und ob eine Altersgrenze, bis zu der Implantate von der Allgemeinheit finanziert werden sollten, aus ethischer Sicht vertretbar ist. mehr

Interview mit Andreas Faller, Geschäftsführer des Bündnisses Freiheitliches Gesundheitswesen, über mögliche Konsequenzen einer Einheitskasse für Patientinnen und Patienten im Hinblick auf die Versorgung mit Implantaten mehr

Interview mit Regula Heller, Leitung Akutsomatik, Nationaler Verein für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ)

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Interview mit Dr. Patrick Dümmler, Managing Director Medtech Switzerland

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Vicentini 012

Interview mit Prof. Dr. med. h.c. Max Aebi, Stiftungsratspräsident SIRIS, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Professor und Direktor Emeritus IEFM, Universität Bern.

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Interview mit Nationalrätin Margrit Kessler, Präsidentin Schweizerische Stiftung SPO Patientenschutz.

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Interview mit Prof. Dr. med. Thomas Lüscher, Klinikdirektor der Kardiologie am UniversitätsSpital Zürich.

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Interview mit Dr. med. Pascal André Berdat, Chefarzt Herzchirurgie an der Zürcher Klinik im Park.

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Interview mit Dr. Karoline Mathys, Leiterin des Bereichs Marküberwachung und Mitglied der Direktion des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic

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Interview mit Armin Schrick, Delegierter Sektion Implantate des FASMED, und Dr. Josef E. Brandenberg, Past-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie.

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Interview mit Ursula Biermann, Autorin und Wissenschaftsjournalistin

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Interview mit Prof. Dr. med. Urban Laffer, Präsident fmCh

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Kommentare

Kontaktservice Implantate-Schweiz.ch, 22-12-11 15:51:
Antwort auf die Frage von "Robert" von Prof. Dr. T. Carrel, Direktor der Universitätsklinik für Herz- und Gefässchirurgie:
Wir sind gegenwärtig in der Schweiz noch in der Lage, ein Implantat ohne Berücksichtigung des Preises auswählen zu können. Oberste Priorität ist sicherlich die Qualität, damit für den PAtienten eine maximale Lebensdauer des Implantates erwartet werden kann. Wir sind uns sehr bewusst, dass zum Teil grosse Unterschiede in der Preisgestaltung einzelner Implantate vorhanden ist, der Preis eines Implantates spielt im Moment noch keine Rolle, und dies unabhängig von der Versicherungsklasse eines Patienten. In Abhängigkeit des Alters und der Risikofaktoren des einzelnen Patienten, gibt es mehrere Mögliochkeiten, einen Klappeneingriff zu planen.
Die herkömmliche Methode ist die chirurgische Operation (allenfalls mit kleinem Schnitt und Videoassistenz): OP-Dauer 2 Stunden, Implantate (biologisch oder mechanisch) ca 4500 CHF, 1 Nacht Intensivbehandlung und dann ca 6-8 Tage Spital. Abgeltung aktuell im DRG System mit Base rate um 10'500-11'000. ca 40'000 für grundversicherte Patienten.
In Spezialfällen kann eine biologische Klappe über einen Katheter in der Leiste eingeführt werden. Vorteil etwas weniger invasiv, allerdings keinerlei Langzeit-Resultate, da erst seit ca 4-5 Jahre in Verwendung. Kosten der Prothese ca 40'000 CHF, Prozedur und Spitalaufenthalt etwa gleich oder leicht kürzer. Abgeltung im DRG ca 98'000 CHF für Grundversicherte.
Ich empfehle Ihnen den regulären Weg. Ihre Franchise ist ja bestimmt und erlaubt dem Chirurgen, alle Möglichkeiten anzuwenden, nach Besprechung mit dem Patienten.
Robert, 12-10-11 12:17:
Ich soll im nächsten Jahr eine neue Herzlappe erhalten. ( Aorta Stenose ) Was kostet so eine Herzoperation? Ich bin halbprivat mit Fr. 5000.- Selbsbehalt versichert.
Sollich diese Summe bezahlen damit ich ein besseres Implantat bekomme? Oder soll man noch mehr selber zahlen damit man bestimmen kann was man bekommt? Besten Dank für eine Antwort.
Gruss
Robert Schärer
jürg, 23-02-11 18:14:
Ich soll wegen Bandscheibenvorall an C5 C6 eine Verssteifunng bekommen. Ich hätte aber ein Implantat respl eine Bandscheiben prothesse vorgezogen. Nun hat mir der Arzt gesagt, dass dies aufgrund meines Alter (67) nich in Frage käme, denn die sei nur bis zum 60sten möglich. Ist das richtig oder gibt es noch andere Alternativen?
Mit freundlichen Grüssen
Jürg Huggler
Die OP soll schon am Mittwoch ausgeführt werden. Es ging alles ziemlich schnell.
Kontaktservice Implantate-schweiz.ch, 23-02-11 18:14:
Es tut uns leid, von Ihrem Schicksal auf unserer Website zu lesen. Wir sind jedoch eine reine Informationsplattform. Falls Sie für Ihren Fall Unterstützung suchen, empfehlen wir Ihnen, sich an eine Patientenorganisation zu wenden.

Freundliche Grüsse
implantate-schweiz.ch
Urs, 23-02-11 18:13:
Rechtes Knie. Op. 2 x 2007. Gelenk schräg eingesetzt. Kniescheibe nach rt. verschoben. Muskulatur (Nerven) Kniescheibe zu Oberschenkel irritiert! Treppensteigen nicht mehr möglich (Schmerzen). Ueberwindung Strasse zu Gehsteig nicht mehr möglich. Der Zustand ist bedeutend schlechter als vor der Op. Prof. Dr. Stäubli, Bern, hat mich zum Krüppel gemacht! Rekl. erfolglos!
Adolf, 23-02-11 18:12:
liste mit knieglenk- problemen
Kontaktservice Implantate-schweiz.ch, 05-10-10 09:28:
Antwort auf die Frage von "Anne":
Diese Website wird von der Medizinindustrie betrieben. Für medizinische Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder Spezialisten.
Kontaktservice Implantate-schweiz.ch, 30-09-10 17:14:
Antwort auf die Frage von "Manfred":

Die Vorteile eines Implantat-Registers sind offensichtlich. Aussagekräftig ist aber nur die flächendeckende Erfassung. Daher strebt SIRIS an, ein nationales Register zu werden. In Schweden wurde das Implantatregister staatlich verordnet (und finanziert). In der Schweiz harzt es mit der Einführung wegen der Finanzierung. Der Aufwand beträgt pro registriertes Implantat 35 CHF, ein sehr geringer Betrag gegenüber den Gesamtkosten von rund 25 000 CHF für die Implantation einer Hüft-TP.
Manfred, 02-09-10 15:53:
In Schweden existiert seit vielen Jahren ein zentrales Hüftendoprothesenregister. Hatte mit
Prof. Goldie in Stockholm eine ausführliche Diskussion darüber. Dadurch konnte wesentlich bessere Langzeitresultate bei Patienten erzielt werden. Fragwürdige Hüftprothesendesigns werden so ausgeschlossen. Wieso braucht das in der Schweiz solange? Von Deutschland reden wir erst gar nicht. In letzter Zeit kommen immer wieder Verschlimmbesserungen an Hüftprothesen auf den Markt, welche in der Basis-
klinik ungenügend lang getestet werden.
Anne, 08-06-10 10:46:
HTEP und wie geht es weiter?
Auf welche Dinge muss ein Patient achten?
(Alltag, Beruf, Sport)
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